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Jing Ving Tsun

gelbPunkt.jpg1. 2. 3. Form

gelbPunkt.jpgHolzpuppen-Form

gelbPunkt.jpgLangstock-Form

 

gelbPunkt.jpgMesser-Form

gelbPunkt.jpgChi Sao-Training

gelbPunkt.jpgProbe-Training

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Durch jahrelanges Ausüben verschiedener Kampfsportarten und Kampfkünste, darunter Jiu Jitsu, Boxen, Kali, Jeet Kune Do wie auch Wing Chun und Ving Tsun Kung Fu, eignete sich Jörg Götzinger vielfältige Kenntnisse und einen enormen Erfahrungsschatz (als mehrfacher Dan-Träger, Instruktor und Shifu) an, die heute die Grundlage seines eigenen Systems bilden. Nach stetiger persönlicher Weiterentwicklung und Verfeinerung sowie der praktischen Umsetzung seiner Ideen in Kampfsituationen, gab Jörg Götzinger seinem System schließlich den Vornamen "Jing". Der Name Jing kommt aus dem Chinesischen  und bedeutet: Essenz, verfeinert, vorzüglich, vortrefflich.....manche sagen einfach "gutes Kung Fu" Die Schaffung des Jing Ving Tsun war stark geprägt durch Jörgs intensive Arbeit an und mit den Kampfsystemen, das Analysieren und Perfektionieren von Bewegungsabläufen und Techniken sowie durch sein jahrelanges, diszipliniertes, hartes Training. Darüber hinaus entwickelte er effektive Trainingsmethoden, mit dem Ziel der praktischen Umsetzung im Kampf. Die Erfindung, Entwicklung und schlussendlich auch die persönliche Anfertigung spezieller Trainingsgeräte krönen seine Leidenschaft für die Kampfkunst. Das Jing Ving Tsun System ist so durchdacht, dass der Kampf bereits nach wenigen Sekunden vorbei ist. Die Betonung des Kampfsystems liegt dabei immer auf der Einfachheit und Funktionalität sowie der Wirksamkeit der Kampftechniken.

 

Trainingsphilosophie:

 

Das Training im Jing Ving Tsun ist auf jeden einzelnen abgestimmt, unter Berücksichtigung seiner Fähigkeiten und seiner körperlichen Verfassung. Jeder wird persönlich unterrichtet und überprüft und somit korrekt und genau an das System herangeführt. Das ist einer der Gründe, aus dem unsere Gruppen klein gehalten werden. So behalten wir uns auch vor, unsere Schüler auszusuchen, so dass eine angenehme Atmosphäre bewahrt bleibt. Die freie Entwicklung sowie ein ungezwungenes Trainingsklima ist eine wichtige Voraussetzung für den Übenden in der Kampfkunst.

Du musst selbst ein Licht sein! Nicht der Widerschein eines Lehrers,  Professors oder Analytikers etc. Bei einer realen Auseinandersetzung stehst du alleine deinem Angreifer gegenüber; dann entscheiden deine Fähigkeiten und keine anderen. Der Sinn liegt darin, den Kampf möglichst schnell und mit einfachen Mitteln zu gewinnen und nicht etwa nach Punkten oder Rundenzahlen oder anderen fantasievollen Vorstellungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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